Bürgerschützenverein Horneburg 1384 e. V.

Maigang 2018

Am DO, 10.05.2018 (Vatertag) fand der „mittlerweile“ traditionelle Maigang der Jungschützen statt.

Mit Mehlkarre, Musik und reichlich Marschverpflegung ging es von Haus zu Haus.
Da kommt Freude auf – die Truppe hatte sichtlich Spaß!

Die guten Seelen des Dorfes versorgten die Jungs mit leckerem Kuchen und „isotonischen Getränken“ (v.l. Marianne Krimpmann und Elisabeth Schlüter)


Marschpause im Pootendiek- Präsentation des Gassenhauers „Sirtaki“
(v.l. Franz Sindern – ältestes Vereinsmitglied und Wirte Ehepaar Christel und Josef Hötting)


Ein besonderer Dank geht an unseren Kommandeur Hermann-Josef Berfort und seiner Frau Petra, welche uns am Ziel hervorragend mit Grillgut versorgt haben.

Danke an alle Jungschützen! – die zukünftigen Maigänge können kommen.


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Die Jungschützen Horneburg – eine starke Truppe

Jung, kreativ, traditionsbewusst, unternehmungslustig


Genau so stellte sich auch 2017 die mittlerweile 28-köpfige starke Truppe jeder Herausforderung, welche vor allem das Schützenfest für sie bereit hielt.

Schon im Vorlauf des Festes ließen sich die Jungschützen es nicht nehmen, dem Dorf und allen Vorbeifahrenden zu zeigen, wie Werbung gemacht wird – es wurde gebaut: ein Schloss oder besser gesagt das Horneburger Schloss errichtet; der Nachbau fand seinen Platz auf der „Erkenschwicker Dorfseite“ des Landwehrrings.



Aber das war noch nicht genug:  auf der anderen – der „Dattelner Seite“ – bezogen zwei stattliche Schützen Position am Kreisverkehr, so dass diese monumentalen Kameraden  aus Stroh die Aufmerksamkeit auf das Schützenfest lenken konnten.




Dem noch nicht genug war es aber auch noch ein besonderes Anliegen, mit den Jungschützen benachbarter Vereine Freundschaft zu schließen: umso besser klappt das natürlich, wenn ein Königshaus, wie beim ABSV Henrichenburg, aus einer jungen Garde stammt! Der Grund, sich zu besuchen, war also dadurch schnell gefunden – ruck zuck wurde der Planwagen  angespannt und einem kleinen Abstecher stand nichts mehr im Wege!

So konnten wir eine gemeinsame Fahrt mit traditionellen Wurzeln in ausreichender Güte durchführen, unter dem Motto „HENRI – HO“!



Auch die Tatsache, dass die Jungschützen in Horneburg bunt gewürfelt aus zwei Kompanien zusammen kommen, treibt den Zusammenhalt der Truppe nicht auseinander, denn diese lebt, feiert und arbeitet immer getreu unserm Wahlspruch: „Eine Mannschaft, ein Verein, ein Dorf“.


Dennoch braucht sich der Verein als solches keine Sorgen zu machen, dass sich da ein „eigenes Süppchen zusammen braut“, die jungen Schützen treibt es auch immer zurück zur Unterstützung der „Älteren“ in die Kompanien: bei uns wird keiner im Stich gelassen!

So wurden auch einige Schmückgemeinschaften tatkräftig von den Jungschützen unterstützt, um den Älteren zu helfen, denn wir haben ja schließlich als Kinder auch schon mitgefeiert!


Im Vorlauf auf der Proklamation, wo wir Jungschützen es uns nicht haben nehmen lassen, mit unseren Fähigkeiten einen Programmpunkt zu stellen, waren wir damit aber noch nicht ausgelastet:



Es wurde wie vor drei Jahren ein Partywagen gebaut, und wir konnten unsere Leistung sogar steigern! Sprichwörtlich war die „Rhabarberbar“ in der Lage, das ganze Dorf schon mal vorab in Feststimmung zu versetzen; auch bei der Probefahrt konnten sich Becklem und Henrichenburg deutlich davon überzeugen, dass in Horneburg keine halben Sachen passieren.