Bürgerschützenverein Horneburg 1384 e. V.

Das Jahr neigt sich dem Ende

Im Dezember gibt es kaum ein freies Wochenende, denn es ist die Zeit der Weihnachtsfeiern;
egal ob von der Arbeit, vom Kegelverein oder von der Nachbarschaft. Die Weihnachtsfeiern sind immer sehr beliebt, auch bei den Jungschützen.
Traditionell war es auch dieses Jahr so, dass wir einen Tag vor Heiligabend einen schönen Abend bei gemütlichen Zusammensein hatten.



Wie immer gab es leckeres Essen. Hier ein Dank an Jan F. und Lars H..

Nach dem Essen wurde ein neuer Träger des Jungschützenpokals gesucht. Dieses mal holte sich Tristan W. den Pokal.

Der stolze Sieger Tristan (Mitte) wird geehrt von Dennis (rechts)


Nach der Siegerehrung ließen wir den Abend bis in die Morgenstunden in aller Ruhe ausklingen.



Ein Dank an alle, die mit ihrer guten Laune teilgenommen haben und besonders an Christian, der uns mal wieder seine Lokalitäten zur Verfügung gestellt hat.



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Jungschützen begrüßen die kalte Jahreszeit

Auf einen partyreichen Sommer folgt der Winter. Diesen begrüßten wir am vergangenen Samstag (17.11) recht herzlich mit unserer ersten Glühweintour durch das Dorf.

Auf zur Tanke!

Bei schönstem Wetter hatten alle viel Spaß, auch unser „Tankwart“ Reinhard!

Es gab eine große Auswahl um den Tank zu füllen.

Nachdem der Tank nun gut gefüllt war, ging es mit der vom Maigang altbekannten Mehlkarre und Musik zu weiteren Stationen, unter anderem der Familie Hölken, welche uns ebenso mit Glühwein, Kuchen und vielem mehr sehr gut empfangen hat.
Nach einem langen Fußmarsch und ein paar Tassen Glühwein ließen wir den Abend bei unserem Prinzgemahlpaar Jürgen Glück und Martina Kempkes-Schneider in gemütlicher Runde mit Reibekuchen und einer großen Auswahl an Heiß- und Kaltgetränken ausklingen.


Ein Dank gilt all unseren Anlaufstationen, unserem Jungschützenbruder Chris für die guten Reibekuchen und besonders unserem Prinzgemahlpaar!



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Kaiserpaar lädt zum Kaiserball



Nach dem erfolgreichen Strohpuppenbau am Ortseingang zum Schützenfest folgt zum Kaiserball am 08.09.2018 ein Kaiserpaar. Auf dem Anwesen der Familie Fischer begrüßen am Samstag Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Marie-Luise I. die Schützen und alle Besucher. Nachdem der Kaiser bereits am letzten Samstag in Stellung gegangen ist, kam auch die Kaiserin am heutigen Mittwoch aus der "Maske".

Danke an das Kaiserhaus, das uns während der Arbeit mit fester und flüssiger Nahrung versorgt hat.

                         

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Eine Allee ohne Bäume aber mit Schild

 

Das neue Straßenschild auf dem Weg zum Kaiser


Damit jeder den Weg zu unserem Kaiserpaar findet, wurde nun ein Straßenschild aufgestellt.

Bevor es zum gemütlichen Teil des Abends kam, wurde das von Hajo Dickhöfer spendierte Schild mit vereinten Kräften einbetoniert.

Im „Kaisergarten“ saßen wir dann bis fast in die Morgenstunden bei fester und flüssiger Nahrung zusammen. Die nächste Aktion wird eventuell etwas größer. Denn für eine richtige Allee fehlen noch die Bäume am Wegesrand!


Ein Dank an alle Helfer und an unseren Schildspender Hajo Dickhöfer!

Und natürlich auch an unser Kaiserhaus für die gute Versorgung!

 


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Maigang 2018

Am DO, 10.05.2018 (Vatertag) fand der „mittlerweile“ traditionelle Maigang der Jungschützen statt.

Mit Mehlkarre, Musik und reichlich Marschverpflegung ging es von Haus zu Haus.
Da kommt Freude auf – die Truppe hatte sichtlich Spaß!

Die guten Seelen des Dorfes versorgten die Jungs mit leckerem Kuchen und „isotonischen Getränken“ (v.l. Marianne Krimpmann und Elisabeth Schlüter)


Marschpause im Pootendiek- Präsentation des Gassenhauers „Sirtaki“
(v.l. Franz Sindern – ältestes Vereinsmitglied und Wirte Ehepaar Christel und Josef Hötting)


Ein besonderer Dank geht an unseren Kommandeur Hermann-Josef Berfort und seiner Frau Petra, welche uns am Ziel hervorragend mit Grillgut versorgt haben.

Danke an alle Jungschützen! – die zukünftigen Maigänge können kommen.


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Die Jungschützen Horneburg – eine starke Truppe

Jung, kreativ, traditionsbewusst, unternehmungslustig


Genau so stellte sich auch 2017 die mittlerweile 28-köpfige starke Truppe jeder Herausforderung, welche vor allem das Schützenfest für sie bereit hielt.

Schon im Vorlauf des Festes ließen sich die Jungschützen es nicht nehmen, dem Dorf und allen Vorbeifahrenden zu zeigen, wie Werbung gemacht wird – es wurde gebaut: ein Schloss oder besser gesagt das Horneburger Schloss errichtet; der Nachbau fand seinen Platz auf der „Erkenschwicker Dorfseite“ des Landwehrrings.



Aber das war noch nicht genug:  auf der anderen – der „Dattelner Seite“ – bezogen zwei stattliche Schützen Position am Kreisverkehr, so dass diese monumentalen Kameraden  aus Stroh die Aufmerksamkeit auf das Schützenfest lenken konnten.




Dem noch nicht genug war es aber auch noch ein besonderes Anliegen, mit den Jungschützen benachbarter Vereine Freundschaft zu schließen: umso besser klappt das natürlich, wenn ein Königshaus, wie beim ABSV Henrichenburg, aus einer jungen Garde stammt! Der Grund, sich zu besuchen, war also dadurch schnell gefunden – ruck zuck wurde der Planwagen  angespannt und einem kleinen Abstecher stand nichts mehr im Wege!

So konnten wir eine gemeinsame Fahrt mit traditionellen Wurzeln in ausreichender Güte durchführen, unter dem Motto „HENRI – HO“!



Auch die Tatsache, dass die Jungschützen in Horneburg bunt gewürfelt aus zwei Kompanien zusammen kommen, treibt den Zusammenhalt der Truppe nicht auseinander, denn diese lebt, feiert und arbeitet immer getreu unserm Wahlspruch: „Eine Mannschaft, ein Verein, ein Dorf“.


Dennoch braucht sich der Verein als solches keine Sorgen zu machen, dass sich da ein „eigenes Süppchen zusammen braut“, die jungen Schützen treibt es auch immer zurück zur Unterstützung der „Älteren“ in die Kompanien: bei uns wird keiner im Stich gelassen!

So wurden auch einige Schmückgemeinschaften tatkräftig von den Jungschützen unterstützt, um den Älteren zu helfen, denn wir haben ja schließlich als Kinder auch schon mitgefeiert!


Im Vorlauf auf der Proklamation, wo wir Jungschützen es uns nicht haben nehmen lassen, mit unseren Fähigkeiten einen Programmpunkt zu stellen, waren wir damit aber noch nicht ausgelastet:



Es wurde wie vor drei Jahren ein Partywagen gebaut, und wir konnten unsere Leistung sogar steigern! Sprichwörtlich war die „Rhabarberbar“ in der Lage, das ganze Dorf schon mal vorab in Feststimmung zu versetzen; auch bei der Probefahrt konnten sich Becklem und Henrichenburg deutlich davon überzeugen, dass in Horneburg keine halben Sachen passieren.